Bei einem Wettkampf einer Segelsportgruppe kehren zwei Teilnehmer nicht mehr zurück. Eines der beiden Flugzeuge konnte am Absturzort geortet werden, der zweite Flieger bleibt vermisst.
Der Vulkan Fuego in Guatemala ist wieder aktiv. Er spuckte Lava und Asche. Die Behörden erhöhten die Warnstufe um den Vulkan. Der Fuego habe 5000 Meter hohe Aschesäulen gespien, die Lavaflüsse hätten eine Länge von 1000 Metern erreicht.
Der 31-Jährige war allein unterwegs auf den kleinen Mythen: Nachdem seine Familie ihn vermisst gemeldet hatte, fanden die Retter gestern Abend seine Leiche.
Ein Erdbeben im Norden Italiens hat am frühen Sonntagmorgen mindestens drei Menschen getötet. Das Beben hatte um 4.04 Uhr die Region Emilia-Romagna erschüttert.
Der Berner Extrem-Bergsteiger Ueli Steck und sein nepalesischer Begleiter haben am Freitag den Gipfel des Mount Everest erreicht. Die beiden bestiegen den höchsten Berg der Welt ohne zu Hilfenahme von Flaschensauerstoff, wie Steck auf seiner Internetseite mitteilte.
Nach der Bombenexplosion vor einer italienischen Schule mit einer Toten und mehreren Verletzten werden immer mehr Zweifel an der Theorie laut, dass die Mafia hinter dem Anschlag stecken könnte. Das Attentat trägt nach Überzeugung der Ermittler nicht die Handschrift der Mafia.
Die Region nordwestlich der italienischen Grossstadt Bologna ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Die Stösse erreichten die Stärke von 5,9, wie die US-Erdbebenwarte USGS am frühen Morgen mitteilte.
Nach wochenlangem Tauziehen ist der blinde chinesische Bürgerrechtler Chen Guangcheng mit seiner Frau und den beiden Söhnen in den USA eingetroffen. Sie flogen mit einer US-Maschine von Peking nach New York.
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Chen Guangcheng ist mit seiner Familie in den USA angekommen, wo er allen Beteiligten dankte - ausdrücklich auch der Schweizer Botschaft in Peking. Diese bestätigt, dass man «sehr aktiv» gewesen war.
Ein Erdbeben der Stärke 5,9 hat die Region nordwestlich der italienischen Grossstadt Bologna heimgesucht. Mindestens drei Personen sind ums Leben gekommen.
Viele Frauen in der Provinz Yunnan erhalten keinen Reisepass. Der Grund: So werden sie keine Prostituierten in Südostasien und bleiben «sauber» - glauben die lokalen Behörden.